Geht es um HR oder um das Einsammeln der Belege? Dasselbe Team, andere Marke: HR oder Belege?

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Liquiditätsplanung

Liquiditätsengpässe
früh erkennen. Nicht zu spät.

Typisches Szenario

Das Unternehmen ist profitabel. Der Jahresabschluss zeigt Gewinn. Trotzdem kann die Gehaltszahlung im Oktober nicht pünktlich erfolgen, weil drei Kunden ihre Rechnungen nicht bezahlt haben.

Liquidität und Gewinn sind zwei verschiedene Dinge. Wir machen transparent, wie viel Geld wann reinkommt und wann rausgeht, 13 Wochen im Voraus, mit klarer Handlungsempfehlung bei drohenden Engpässen.

13-Wochen-Cashflow
Frühwarnsystem inklusive
Remote-first, deutschlandweit
Leistungen

Was wir konkret liefern

Vier Bausteine, die aus einer Zahl eine Entscheidungsgrundlage machen.

13-Wochen-Cashflow

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis, 13 Wochen im Voraus. Einnahmen, Ausgaben, Gehaltszahlungen, Steuertermine, alles sauber aufgeplant. Du siehst drei Monate im Voraus, wann es eng werden könnte.

Cashflow-Forecasting

Monatliche oder quartalsweise Prognose auf Basis deiner IST-Daten und geplanter Entwicklung. Szenarien: Was passiert bei Zahlungsverzug, Investition oder Umsatzrückgang? Zahlen, bevor du entscheidest.

Frühwarnsystem

Definierte Schwellenwerte für deine Liquiditätspuffer. Wenn der Cash-Bestand unter eine bestimmte Marke fällt, informieren wir dich proaktiv, nicht erst dann, wenn das Konto rot ist.

Working-Capital-Optimierung

Forderungsmanagement, Zahlungsziele, Vorrat-Optimierung. Wir schauen, wo Kapital unnötig gebunden ist und was sich verbessern lässt, ohne das operative Geschäft zu belasten.

13-Wochen-Cashflow

Engpässe sehen, bevor sie entstehen

Das rollierende Cashflow-Modell zeigt dir jede Woche: Wo kommt Geld rein, wo geht es raus, wann wird es kritisch.

Cashflow-Vorschau KW 17–29 (Beispiel)
KW17
KW18
KW19
KW20
KW21
KW22
KW23
KW24
KW25
KW26
KW27
KW28
KW29
Ausreichend Liquidität
Puffer unter Schwellenwert
Kritischer Bereich, Handlungsbedarf
FAQ

Häufige Fragen

Ein Unternehmen kann profitabel sein und trotzdem zahlungsunfähig werden – etwa wenn Kunden spät zahlen, aber eigene Rechnungen fällig sind. Gewinn ist eine buchhalterische Größe, Liquidität beschreibt, wie viel Geld tatsächlich auf dem Konto verfügbar ist. Liquiditätsplanung macht genau diesen Unterschied transparent.
Für operative Steuerung empfehlen wir einen 13-Wochen-Horizont (rollierende Kurzfristplanung). Zusätzlich hilft ein 12-Monats-Forecast für strategische Entscheidungen wie Investitionen, Einstellungen oder Kreditaufnahme. Engpässe sollten mindestens 4–6 Wochen im Voraus sichtbar sein, damit noch Handlungsspielraum besteht.
Sobald mehrere Mitarbeiter bezahlt werden müssen oder Forderungen gegenüber Kunden entstehen, ist Liquiditätsplanung sinnvoll. In der Praxis profitieren vor allem Unternehmen ab 5 Mitarbeitern oder mit starken saisonalen Schwankungen – Dienstleister mit langen Zahlungszielen, Handwerksbetriebe und Projektfirmen.
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