Nachhaltigkeit & Gemeinwohl

Finanzen, die
Sinn ergeben.

20 % aller Gewinne werden gespendet. Nicht als Marketingmaßnahme, sondern weil das Unternehmen so aufgebaut wurde. Und weil gute Finanzführung für Kunden und nachhaltige Unternehmensführung kein Widerspruch sind.

Die 20 %-Regel

Jeder Auftrag hat
eine zweite Wirkung.

Die Lohnklar UG, unter deren Dach Financeklar betrieben wird, spendet 20 % aller Gewinne. Das ist keine Ausnahme in guten Jahren, sondern ein fester Bestandteil der Unternehmensstruktur.

Warum? Weil ein Unternehmen, das gut läuft, nicht nur für seine Gesellschafter gut laufen muss. Die Idee ist simpel: Wenn Kunden uns beauftragen und wir damit Gewinn machen, soll ein relevanter Teil davon dorthin fließen, wo er gebraucht wird.

Der konkrete Betrag wächst mit jedem Mandat. Nicht dramatisch, aber real. Mehr Kunden bedeutet mehr Gewinn, und damit auch mehr Spende.

"Ein Unternehmen, das seinen Kunden hilft, Zahlen zu ordnen, sollte selbst wissen, wohin sein Geld geht."
20 % Gewinnspende Fester Satz, unabhängig von der Gewinnsituation des Jahres. Kein Ermessen, keine Ausnahmen.
Jährlich, nicht einmalig Die Spende wird nicht ein Mal festgelegt und dann vergessen. Sie entsteht jedes Jahr neu aus dem laufenden Geschäft.
Kunden tragen dazu bei Wer Financeklar beauftragt, trägt indirekt dazu bei, dass dieser Betrag steigt. Ohne Aufpreis, ohne Opt-in.
Transparent & dokumentiert Die Spende ist Teil der Unternehmensstruktur, nicht eine freiwillige Geste nach einem guten Quartal.
Für Ihre Finanzen

Was nachhaltige Finanzführung bedeutet

Nicht jede Optimierung ist sinnvoll. Nicht jede Zahl, die gut aussieht, ist eine gute Zahl.

Buchhaltung

Transparenz statt Rechnungsablage

Buchhaltung, die nur für den Steuerberater gemacht wird, bringt dem Unternehmen wenig. Wir strukturieren so, dass Geschäftsführer und Gesellschafter die Zahlen selbst lesen können – monatlich, nicht einmal im Jahr.

Liquiditätsplanung

Ehrliche Warnung statt Schönrechnen

Wenn ein Liquiditätsengpass in drei Monaten droht, dann steht das im Bericht. Nicht als Fußnote. Wir sagen Ihnen, was wir sehen, auch wenn es unangenehm ist. Beschönigte Zahlen sind teurer als ehrliche.

Jahresabschluss

Verstehen, nicht nur unterschreiben

Ein Jahresabschluss, den der Geschäftsführer nicht versteht, ist eine Unterschrift auf einem Dokument. Wir erklären, was die Zahlen bedeuten, welche Stellschrauben es gibt und wo das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr steht.

ESG & Reporting

ESG für KMU: Pflicht kommt. Vorbereitung lohnt.

Die meisten kleinen und mittleren Unternehmen unterliegen aktuell keiner gesetzlichen ESG-Berichtspflicht. Das ändert sich. Die EU-Richtlinie CSRD erfasst ab 2025/2026 größere Unternehmen, und die Anforderungen werden schrittweise ausgeweitet.

Wer Lieferant eines großen Unternehmens ist oder Fremdkapital von Banken oder Investoren aufnehmen will, bekommt ESG-Fragen heute schon gestellt – indirekt, über Fragebögen, Lieferkettendokumentation und Kreditgespräche.

Financeklar hilft dabei nicht als Compliance-Agentur, sondern pragmatisch: Was müssen Sie jetzt dokumentieren? Was reicht als Grundlage? Und was macht wirklich Sinn für ein Unternehmen Ihrer Größe?

CO₂-Fußabdruck erfassen Soziale Kennzahlen Governance-Dokumentation Lieferketten-Reporting CSRD-Vorbereitung

Die drei ESG-Dimensionen für KMU

Environmental (Umwelt) Energieverbrauch, CO₂-Emissionen, Papierverbrauch, Dienstreisen. Für viele KMU reicht eine einfache Erfassung als Ausgangspunkt.
Social (Soziales) Vergütungsstruktur, Fortbildungsquote, Krankenstand, Mitarbeiterzufriedenheit. Daten, die viele Unternehmen schon haben, aber nicht strukturiert auswerten.
Governance (Unternehmensführung) Transparenz, Compliance-Strukturen, interne Kontrollsysteme. Hier ist Buchhaltung und Finance direkt betroffen.
Gemeinwohl-Ökonomie

Die Gemeinwohl-Bilanz: ein Ansatz, der über Zahlen hinausgeht

Die Gemeinwohl-Bilanz ist ein Berichtsformat der Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung. Unternehmen bewerten sich anhand von Kriterien wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit und demokratische Mitbestimmung – und veröffentlichen das Ergebnis freiwillig und transparent.

Das klingt nach einem Instrument für große Konzerne mit eigenem Nachhaltigkeitsteam. Ist es aber nicht. Gerade KMU mit flachen Hierarchien und direktem Kundenkontakt können eine Gemeinwohl-Bilanz realistischer und glaubwürdiger erstellen als ein DAX-Konzern mit PR-Abteilung.

Was bringt das konkret? Erstens ein ehrliches Selbstbild: Wo stehen wir wirklich, nicht nur bei Umsatz und EBIT? Zweitens ein Differenzierungsmerkmal bei Kunden, die bewusst einkaufen. Drittens eine Grundlage für ESG-Berichte, wenn die Pflicht kommt.

Gespräch zu Gemeinwohl & Finance
FAQ

Häufige Fragen

Die Gemeinwohl-Bilanz ist ein Berichtsformat der Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung. Unternehmen bewerten sich anhand von Kriterien wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit und demokratische Mitbestimmung – und veröffentlichen das Ergebnis transparent. Es ist kein gesetzlich vorgeschriebenes Format, sondern ein freiwilliges Instrument für Unternehmen, die mehr zeigen wollen als Umsatz und Gewinn.
Kleine und mittelständische Unternehmen unterliegen aktuell noch keiner gesetzlichen ESG-Berichtspflicht. Die EU-Richtlinie CSRD gilt ab 2025/2026 für größere Unternehmen ab 250 Mitarbeitenden. Wer jedoch Lieferant großer Unternehmen ist oder Fremdkapital von Banken oder Investoren aufnimmt, bekommt ESG-Fragen zunehmend indirekt gestellt. Ein Basis-Reporting schadet nicht.
Konkret bedeutet das: Liquiditätsplanung, die ehrlich Risiken benennt statt Zahlen schönzurechnen. Transparente Kostenstrukturen, die intern kommuniziert werden. Jahresabschlüsse, die Geschäftsführer und Gesellschafter wirklich verstehen. Und Entscheidungsgrundlagen, die auch soziale und ökologische Effekte sichtbar machen, nicht nur den kurzfristigen Gewinn.

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