20 % aller Gewinne werden gespendet. Nicht als Marketingmaßnahme, sondern weil das Unternehmen so aufgebaut wurde. Und weil gute Finanzführung für Kunden und nachhaltige Unternehmensführung kein Widerspruch sind.
Die Lohnklar UG, unter deren Dach Financeklar betrieben wird, spendet 20 % aller Gewinne. Das ist keine Ausnahme in guten Jahren, sondern ein fester Bestandteil der Unternehmensstruktur.
Warum? Weil ein Unternehmen, das gut läuft, nicht nur für seine Gesellschafter gut laufen muss. Die Idee ist simpel: Wenn Kunden uns beauftragen und wir damit Gewinn machen, soll ein relevanter Teil davon dorthin fließen, wo er gebraucht wird.
Der konkrete Betrag wächst mit jedem Mandat. Nicht dramatisch, aber real. Mehr Kunden bedeutet mehr Gewinn, und damit auch mehr Spende.
Nicht jede Optimierung ist sinnvoll. Nicht jede Zahl, die gut aussieht, ist eine gute Zahl.
Buchhaltung, die nur für den Steuerberater gemacht wird, bringt dem Unternehmen wenig. Wir strukturieren so, dass Geschäftsführer und Gesellschafter die Zahlen selbst lesen können – monatlich, nicht einmal im Jahr.
Wenn ein Liquiditätsengpass in drei Monaten droht, dann steht das im Bericht. Nicht als Fußnote. Wir sagen Ihnen, was wir sehen, auch wenn es unangenehm ist. Beschönigte Zahlen sind teurer als ehrliche.
Ein Jahresabschluss, den der Geschäftsführer nicht versteht, ist eine Unterschrift auf einem Dokument. Wir erklären, was die Zahlen bedeuten, welche Stellschrauben es gibt und wo das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr steht.
Die meisten kleinen und mittleren Unternehmen unterliegen aktuell keiner gesetzlichen ESG-Berichtspflicht. Das ändert sich. Die EU-Richtlinie CSRD erfasst ab 2025/2026 größere Unternehmen, und die Anforderungen werden schrittweise ausgeweitet.
Wer Lieferant eines großen Unternehmens ist oder Fremdkapital von Banken oder Investoren aufnehmen will, bekommt ESG-Fragen heute schon gestellt – indirekt, über Fragebögen, Lieferkettendokumentation und Kreditgespräche.
Financeklar hilft dabei nicht als Compliance-Agentur, sondern pragmatisch: Was müssen Sie jetzt dokumentieren? Was reicht als Grundlage? Und was macht wirklich Sinn für ein Unternehmen Ihrer Größe?
Die Gemeinwohl-Bilanz ist ein Berichtsformat der Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung. Unternehmen bewerten sich anhand von Kriterien wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit und demokratische Mitbestimmung – und veröffentlichen das Ergebnis freiwillig und transparent.
Das klingt nach einem Instrument für große Konzerne mit eigenem Nachhaltigkeitsteam. Ist es aber nicht. Gerade KMU mit flachen Hierarchien und direktem Kundenkontakt können eine Gemeinwohl-Bilanz realistischer und glaubwürdiger erstellen als ein DAX-Konzern mit PR-Abteilung.
Was bringt das konkret? Erstens ein ehrliches Selbstbild: Wo stehen wir wirklich, nicht nur bei Umsatz und EBIT? Zweitens ein Differenzierungsmerkmal bei Kunden, die bewusst einkaufen. Drittens eine Grundlage für ESG-Berichte, wenn die Pflicht kommt.
Gespräch zu Gemeinwohl & Finance30 Minuten reichen für ein ehrliches Bild. Was bei Ihnen anliegt, ob wir passen, und was ein möglicher nächster Schritt wäre. Kostenlos, ohne Verkaufsgespräch.